21.02.12, BDP, Prof. Dr. W. Schlake
In diesem Bereich machen wir Vertretern der Medien alle presserelevanten Informationen direkt zugänglich. Bitte wenden Sie sich mit allgemeinen politischen Fragen an den Präsidenten der GFB.
Presse Presse Information der GFB In diesem Bereich machen wir Vertretern der Medien alle presserelevanten Informationen direkt zugänglich. Bitte wenden Sie sich mit allgemeinen politischen Fragen an den Präsidenten der GFB. 21.02.12, BDP, Prof. Dr. W. Schlake Berufsverband Deutscher Internisten und Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin gegen drittes Pflichttertial für Studierende 17.02.12, BDI, Dr. med. W. Wesiack Das frei wählbare dritte Tertial für Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ) sollte nicht durch einen allgemeinmedizinischen viermonatigen Pflichtabschnitt in einer allgemeinärztlichen Praxis ersetzt werden. Das fordern der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) und die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). 13.02.12, GFB, Dr. S. Götte In seinem 2011 verabschiedeten „Leitbild“ tritt die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) für Kooperationsmodelle ohne Fach- und Sektorengrenzen ein. Dagegen lehnt sie einen, von Teilen der Politik gewollten, letztlich aber unproduktiven Wettbewerb um den Patienten, ausgetragen zwischen Allgemein- und Fachärzten bzw. Niedergelassenen und Kliniken ebenso ab, wie jegliche Spaltung der Ärzteschaft in „Superspezialisten“ und „Fußvolk“. 04.01.12, GFB, Dr. S. Götte Prof. Attila Altiner, Chef des Rostocker Instituts für Allgemeinmedizin, möchte mit „starken“ Hausärzten Milliarden sparen. Im Gesundheitssystem gebe es viele Phänomene der Fehlversorgung, teilte er der Nachrichtenagentur dpa zum Jahreswechsel mit. Immer mehr Patienten gingen „zu früh“ zum Facharzt. Es sei Zukunftsaufgabe der Hausärzte, gemeinsam mit dem „mündigen“ Patienten zu entscheiden, wie intensiv therapiert oder ob gar operiert werde. GFB: Bahr soll grundsätzliche Übertragung ärztlicher Tätigkeiten an nichtärztliche Berufsgruppen stoppen 24.11.11, GFB, Dr. S. Götte Die GFB steht der Vorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Übertragung ärztlicher Tätigkeiten an andere, nichtärztliche Berufsgruppen äußerst kritisch gegenüber. Patientinnen und Patienten haben das Recht auf eine gute ärztliche Versorgung nach dem Facharztstandard. Dabei können nur die Ärzte selbst einschätzen, welche Tätigkeiten unter welchen Voraussetzungen oder im Einzelfall von Nichtärzten ausgeführt werden dürfen. 18.11.11, BDN, PD Dr. med. Detlef Moka Plötzlich und unerwartet ist der Vorsitzende des Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V., Prof. Dr. med. Jörg Mahlstedt, am 12.11.2011 in Berlin im Alter von 68 Jahren verstorben. Mit großer Betroffenheit muss der Verband von seinem langjährigen Vorsitzenden Abschied nehmen. Er verliert mit ihm nicht nur eine zentrale Identifikationsfigur, sondern auch einen seiner herausragenden Interessenvertreter. 16.11.11, BDI, Dr. med. W. Wesiack Die Vergütungssituation der internistisch tätigen Belegärzte ist so desolat, dass zahlreiche interne Abteilungen in Beleghäusern schließen müssen oder sich in Hauptabteilungen umwandeln. Die Honorararztregulierung kann hier helfen, erklärt Dr. Hans F. Spies, zweiter Vizepräsident des Berufsverbands Deutscher Internisten, BDI e.V., aber nur, wenn der vorgesehene 20 %ige Abschlag von der Hauptabteilungs-DRG gestrichen wird. 15.11.11, BDI, Dr. med. W. Wesiack Der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., hat den am 7. November 2011 verstorbenen ehemaligen Präsidenten der Bundesärztekammer, Prof. Jörg Dietrich Hoppe, posthum mit der Günther-Budelmann-Medaille ausgezeichnet. Dies ist die höchste Auszeichnung, die der Berufsverband zu vergeben hat. Benannt ist sie nach Günther Budelmann, dem ersten Präsidenten des Berufsverbandes Deutscher Internisten e.V. 10.11.11, GFB, Dr. S. Götte Heute ist der 60. Jahrestag der Gründung der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB). „Die Probleme von gestern sind die Probleme von heute, denn die fachärztliche Tätigkeit ist weiterhin Dispositionsmasse im Gesundheitspolitischen Spiel. Doch ohne Fachärzte gäbe es keine qualitativ hochwertige Versorgung in Klinik und Praxis“, so das Resümee von Dr. med. Siegfried Götte, Präsident der GFB. 09.11.11, GFB, Dr. S. Götte 19.10.11, GFB, Berufsverbände der Deutschen Chirurgen und Internisten Chirurgen und Internisten begrüßen den Ansatz des Gesetzgebers, im Versorgungsgesetz die strikte Trennung der stationären und ambulanten Versorgung durch die Einführung einer spezial(fach)ärztlichen Ebene aufzulockern. In einer gemeinsamen Erklärung betonen die beiden größten europäischen ärztlichen Berufsverbände gleichwohl, dass der richtige Weg nicht durch falsche Instrumente behindert werden darf. 10.10.11, GFB, Dr. S. Götte GFB stellt sich hinter die Beschlüsse der KBV-Vertreterversammlung und des KBV-Vorstands. Die Diskussion um die Ambulante Spezial(fach!-)ärztliche Versorgung (ASV), die daraus resultierenden möglichen Konsequenzen und die potentielle Gefährdung der ambulanten fachärztlichen Grundversorgung darf nicht bagatellisieret werden. Steht die gewohnte wohnortnahe fachärztliche Versorgung vor dem Aus? Ambulante Spezial (fach-) ärztliche Versorgung ja, aber unbedingt noch einmal auf den Prüfstand ! 19.09.11, GFB, Dr. S. Götte Beim Facharztdialog am 16.9.11 mit namhaften Vertreten von BMG, KBV und DKG konnte die GFB die unterschiedlichen Sichtweisen der Beteiligten noch einmal verdeutlichen und ihre Forderungen zur inhaltlichen Gestaltung sowie ausgewogenen Umsetzung einbringen. Die wesentlichsten Forderungen der GFB gelten dem eindeutigen fachärztlichen Leistungsbezug, den gleichen Chancen in der ambulanten Versorgung durch Vertragsärzte und das Krankenhaus, der Qualitätssicherung, der Finanzierung und dem Fallbezug dieser Leistungen. Die ASV als neue, ungeordnete Wettbewerbsebene zwischen ambulanter und stationärer Versorgung zu verstehen, lehnt die GFB ab. AOK-Kritik an ambulanten fachärztlichen Leistungen unhaltbar – konstruktive Lösungen für Versorgungsprobleme dringend erforderlich 07.09.11, BVDN, Dr. med. Frank Bergmann, Vorsitzender BVDN, Kontakt: Bergmann@bvdn-nordrhein.de Dr. med. Uwe Maier, Vorsitzender BDN, Dr. med. Christa Roth-Sackenheim, Vorsitzende BVDP, Prof. Dr. med. Peter Falkai, Präsident DGPPN, 06.09.11, GFB, Dr. S. Götte Der Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Patienten bei langen Wartezeiten ambulant in Kliniken behandeln zu lassen, ist zwar medienträchtig, geht aber an der Realität ebenso vorbei, wie das von den
Kassen immer wieder angeführte Argument der unzumutbar langen Wartezeiten
infolge reduzierter Sprechstundenzeiten. 23.06.11, GFB, Dr. S. Götte Die Ankündigung der Arbeitsministerin, den Ärzte- und Facharbeitermangel durch Akquise im Ausland und gelockerte Arbeitsbedingungen zu beheben, wird von der GFB sehr kritisch bewertet und abgelehnt. Die GFB fordert stattdessen die Verbesserung der Attraktivität des Arztberufs. Immerhin finden ca. 25% der ca. 10.000 medizinischen Studienanfänger nicht den Weg in die ärztliche Versorgung in Deutschland, sondern wandern in andere Berufe und ins Ausland ab! Als Folge der geplanten Aktion erwartet die GFB eine Verschlechterung der Versorgung und eine zunehmende Unattraktivität des Berufes. Die GFB befürchtet ein weiter abnehmendes Interesse deutscher Studenten am Arztberuf. 20.06.11, GFB, Dr. med. S. götte Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) hält es für unzumutbar, die GOÄ-Reform weiter auf die lange Bank zu schieben. Die Teilnovellierungen haben bislang nur zu Systembrüchen und Bewertungsungleichgewichten geführt. Ziel muss es daher sein, die GOÄ als eigenständiges Regelwerk für den Arzt als Freiberufler weiterzuentwickeln. Ärztemangel? Statt offenen Arztsitzen und Arztstellen Arztstunden rechnen und Attraktivität des Arztberufs stärken! 16.06.11, GFB, Dr. S. Götte Bereits vor einem Jahr hat die GFB dieser erneut vor dem Deutschen Ärztetag verlautbarten These der Vorsitzenden des GKV-Spitzenverbands widersprochen. Die Äußerungen sind nicht nur provokativ sondern auch realitätsfern und undifferenziert. Sie sind allein dazu geeignet, von der tatsächlichen Problematik abzulenken und die Argumente der Ärzteschaft als scheinbar unglaubwürdig hinzustellen. 27.05.11, GFB, Dr. S. Götte Die GFB erwartet von der Bundesärztekammer eine wahr-nehmbar politischere Vertretung der Deutschen Ärzteschaft und des Deutschen Gesundheitssystems, gilt es doch dieses in seiner Effizienz und seinen Weiterentwicklungspotentialen national und international zu verteidigen, so der Präsident der GFB Dr. Siegfried Götte. 23.05.11, GFB, Dr. S. Götte Der Facharzt ist die tragende Säule und die Stütze der Versorgungsqualität des deutschen Gesundheitssystems. Ohne Fachärzte keine Früherkennung und Diagnose von Krankheiten und keine zielgerichtete und innovative Therapie. Insbesondere die flächendeckende, wohnortnahe, fachärztliche Versorgung ist der Rückhalt der hausärztlichen Versorgung. Den Zugang zum Facharzt auf Überweisungsvorbehalt durch den Hausarzt lehnt die GFB grundsätzlich ab. Ebenso wie der hausärztliche Versorgungsauftrag gehört der Facharzt mit der Definition seines Versorgungsauftrags ins SGB V, so der Präsident der GFB, Dr. Siegfried Götte. 17.05.11, GFB, Dr. S. Götte Die Spezialfachärztliche Versorgung soll in der Gesundheitspolitik zum Testballon der ambulanten und stationären Versorgung werden. Wird mit dem Motto 'jeder soll, der kann' ein Duell der Spezialisten in Praxen und Kliniken eingeläutet? Soll diese Maßgabe zur Separation von 'allgemeinen Fachärzten' und Spezialisten führen? 16.05.11, GFB, Dr. S. Götte Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) gratuliert Daniel Bahr zu seiner Ernennung als Bundesgesundheitsminister. „Wir sind davon überzeugt, dass die Gesundheitspolitik durch sein langjähriges und anerkanntes Engagement einen zusätzlichen Impuls erfährt und die dringend notwendige zukunftssichere Gestaltung in konstruktiver Zusammenarbeit mit der Expertise der Fachärzte fortgeführt werden kann“, erklärte der Präsident der GFB, Dr. med. Siegfried Götte. 10.03.11, GFB, Dr. S. Götte Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) begrüßte das Ergebnis der KBV-Vorstandswahlen und gratuliert den Vorständen Dr. Andreas Köhler und Dr. Carl-Heinz Müller zur Wiederwahl. Es sei erfreulich, dass sich eine 2/3 Mehrheit für den Fortbestand der kollektiven Selbstverwaltung ausgesprochen habe.
10.03.11, GFB, Dr. S. Götte Die Reformvorschläge von Union und SPD zur Verbesserung der medizinischen Versorgung sind nach Meinung der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) nichts anderes, als die Wahl zwischen Skylla und Charybdis. Der richtige Weg für nachhaltige und praxisnahe Änderungen der Versorgungslandschaft muss noch gefunden und Anreize geschaffen werden, die den Beruf des Arztes und die Bereitschaft, im ländlichen Raum zu praktizieren fördern und die Abwanderung junger Mediziner stoppen. Bewertung der Ergebnisse der KV-Wahlen 2010 und Forderungen zur Verbesserung der vertragsärztlichen Versorgung - ein Positionspapier der Allianz der Ärzte 28.02.11, GFB, Dr. H.-H. Felsing Der Ausgang der Wahlen zu den Vertreterversammlungen der Kassenärztlichen
Vereinigungen (KVen) als Institutionen der ärztlichen
Selbstverwaltung ist Ausdruck des hohen Maßes der Unzufriedenheit
der Vertragsärzte. In alle Vertreterversammlungen sind systemkritische
Ärztinnen und Ärzte eingezogen. Dies sollte sowohl die KVen
wie auch die Politik zu einer selbstkritischen Analyse veranlassen.
Zuvorderst müssen die durch die ärztlichen Selbstverwaltungsgremien
selber zu verantwortenden Fehler beseitigt werden. Die Selbstverwaltung
muss sich dabei von dem Credo befreien, ausschließlich
der verlängerte Arm der Politik zu sein. Dazu ist es notwendig, dass
die Kassenärztlichen Vereinigungen und die KBV durch stärkere eigenständige
Profilierung und das Setzen eigener Akzente deutlich
machen, dass sie nicht nur ihrer Pflichtstellung als Körperschaft gerecht
werden, sondern auch Interessenvertreter der Ärzteschaft sein
können und wollen. 21.02.11, GFB, Dr. S. Götte Die Reformvorschläge der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben aus Sicht der GFB völlig zu Recht die Interessen der Patienten in den Vordergrund weiterer Überlegungen gestellt. Kritisch gesehen werden jedoch die Forderung nach Institutsermächtigungen für Krankenhäuser in unterversorgten Gebieten sowie die vorgeschlagene Einschränkung des Praxisverkaufs. 17.02.11, GFB, Dr. S. Götte Statt einer generellen institutionellen Öffnung der Kran-kenhäuser empfiehlt die GFB die langjährige persönliche Ermächtigung ausgewählter Leistungserbringer. Die GFB nimmt Bezug auf das Papier von CDU/CSU zur Versor-gungsplanung vom Januar. Sie unterstützt damit das Po-sitionspapier zur Fachärztlichen Versorgung der Bundes-ärztekammer und lehnt damit die Forderung der DKG ei-ner generellen Öffnung der Krankenhäuser ab. 23.01.11, Gastautor, Allianz Deutscher Ärzteverbände 28.11.10, GFB, Dr. S. Götte Obgleich sich die Ärzteschaft in breitem Konsens bereits vehement gegen die Öffnungsklausel ausgesprochen hat, bringen PKV-Verbandsdirektor Dr. Volker Leienbach und in seinem Gefolge der gesundheitspolitische Sprecher der CDU, Jens Spahn, das Thema in ihren jüngsten Verlautbarungen erneut nach vorn. Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) hat kein Verständnis für diese Offensive. 25.10.10, GFB, Dr. S. Götte Die willkürliche Aufteilung der Ärzteschaft in eine haus- und fachärztliche Tätigkeit mit der einseitigen Bildung von Versorgungsmonopolen wird den tatsächlichen, an ärztlicher Kompetenz orientierten Versorgungsnotwendigkeiten nicht gerecht. Fachärztliche Tätigkeit erschöpft sich nicht in so genannter hoch spezialisierter Patientenbehandlung, sondern hat auch immer einen ausgeprägten betreuenden Versorgungsauftrag. 01.10.10, GFB, Dr. S. Götte Fachärztliche Honorare gestalten sich unterschiedlich, wie jüngst über die Medien und Pressemeldungen von Berufsverbänden wie dem BDI und BDC zu entnehmen war. Nach Ansicht der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) entspricht die Honorardarstellung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) nicht der Realität. Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung 06.09.10, BVKJ, Dr. W. Hartmann Der BVKJ begrüßt den Willen der Bundesregierung, die Kinderfrüherkennungsuntersuchungen von den geplanten Sparmaßnahmen auszunehmen. Wir haben aber kein Verständnis dafür, dass im Rahmen dieser Änderungen des SGB V nicht auch die seit Jahren dringend erforderliche Änderung des § 26 SGB V gleichzeitig erfolgt. 18.08.10, BDI, Dr. W. Wesiack Die Rechnung für gesetzlich versicherte Patienten ist wieder zum öffentlichen Thema geworden. Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer spricht sich dafür aus, jedem Patienten nach dem Arztbesuch eine verständliche Rechnung auszustellen. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hält eine Patientenquittung für geboten. Transparenz ist das Gebot der Stunde. 01.08.10, BDI, Dr. W. Wesiack Als „fatal“ hat der Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten, Dr. Wolfgang Wesiack, die jüngste Entwicklung in der Honorierung hausärztlicher Tätigkeit bezeichnet: „Es war falsch, dem Hausärzteverband ein Verhandlungs-monopol zu geben, es ist aber genauso falsch, die versprochenen Honorarzu-wächse wieder einzukassieren“ 01.08.10, BDP, Prof. Dr. W. Schlake 16.07.10, GFB, Dr. S. Götte Grundsätzlich begrüßt die GFB die beschlossenen Eckpunkte der Regierungskoalition als Einstieg in eine zukunftsorientierte
Umgestaltung des Gesundheitswesens. Vorbehalte bestehen seitens der GFB aber gegenüber den geplanten Einsparmaßnahmen in der ärztlichen Versorgung bei den bekannten Finanzierungsdefiziten besonders in der ambulanten Versorgung. Die GFB befürchtet allerdings eine weitere Verschlechterung der Nachwuchssituation und fordert deshalb, die Attraktivität des Arztberufes zu verbessern.
15.07.10, GFB, Dr. S. Götte Grundsätzlich begrüßt die GFB die beschlossenen Eckpunkte der Regierungskoalition als Einstieg in eine zukunftsorientierte
Umgestaltung des Gesundheitswesens. Vorbehalte bestehen seitens der GFB aber gegenüber den geplanten Einsparmaßnahmen in der ärztlichen Versorgung bei den bekannten Finanzierungsdefiziten besonders in der ambulanten Versorgung. Die GFB befürchtet allerdings eine weitere Verschlechterung der Nachwuchssituation und fordert deshalb, die Attraktivität des Arztberufes zu verbessern.
30.06.10, GFB, Dr. S. Götte Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) spricht sich gegen das Vorhaben aus, jeden Praxisbesuch mit einer zusätzlichen Gebühr zu verbinden und sieht in der Erhebung einer Gebühr für jeden einzelnen Arztbesuch einen untauglichen Versuch der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zur Senkung der ‚überdurchschnittlich hohen Zahl‘ an Arzt-Patienten-Kontakten in Deutschland. 17.06.10, GFB, Dr. S. Götte Statt das gesundheitspolitische Heil weiterhin in Rationierungsmaßnahmen zu suchen, empfiehlt die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB)
den Abbau von Folgekosten durch die Stärkung der primären Versorgung. Dadurch werde die direkte Versorgungsqualität verbessert und Kostenverlagerungen in nachgeordnete Sozialsysteme wie Rente und Pflege verhindert. Rationierung und Honorarkürzungen der primären Versorgung würden eher das Gegenteil bewirken.
31.05.10, GFB, Dr. S. Götte Die GFB plädiert für einen Runden Tisch, der Themen, wie die Priorisierung und Pay for Performance als Anreiz für eine interne Restrukturierung als Aufgabe der Ärzteschaft aufgreift. An diesen Ansatz müssen aber nach Meinung der GFB Anforderungen gestellt werden, die zu einer verbesserten Versorgungsqualität durch Förderung ärztlicher Kooperation unter Berücksichtigung ärztlicher Kompetenz führt. Ebenso muss die Effizienz der Versorgung unter dem Aspekt von Kosten und Folgekosten gemessen werden. 04.05.10, GFB, Dr. S. Götte Kaum haben die Fachärzte mit dem Vorwurf der doppelten FA-Schiebe aufgeräumt und die komplementären Versorgungsstrukturen der ambulanten und stationären fachärztlichen Versorgung dargestellt, positioniert sich die Bundesärztekammer mit der Forderung nach einer Reduktion der fachärztlichen Versorgung.
Diese Forderung ist aus Sicht der GFB mit dem fachärztlichen Selbstverständnis, den Inhalten der Weiter- Bildungsordnung und in weiteren Punkten nicht nachvollziehbar.
20.11.09, BPM, Dr. Menzel Der Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands (BPM) e.V. befasst sich auf seiner Jahrestagung am 27./28.11.2009 in Berlin mit dem Thema „Der kranke Rücken: Symptom und Person“. Die Jahrestagung beleuchtet das Phänomen der Rückenbeschwerden interdisziplinär aus orthopädischer, psychosomatischer und schmerztherapeutischer Sicht. Es sollen fachgruppenübergreifende Behandlungsansätze diskutiert werden, da Rückenbeschwerden und Schmerzempfinden ein multifaktorielles Geschehen darstellen. 20.11.09, GFB, Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) hat sich erneut gegen eine Verlagerung der ambulanten Facharztmedizin an die Krankenhäuser ausgesprochen. Dadurch werde die wohnortnahe ambulante Facharztversorgung zerstört und ärztlichem Nachwuchs jede Motivation genommen, sich niederzulassen. Dementsprechend verzeichnet die Bundesärztekammer ein Minus von 681 Anerkennungen der Facharztbezeichnungen. | Suche Durchsuchen Sie unsere Inhalte. Bitte geben Sie Ihren Suchbegriff ein. Newsletter Alle Informationen automatisch per E-Mail. Bitte tragen Sie Ihre E-Mail Adresse ein. |